Wushu Akademie Schweiz
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Schweizer Wushu-Meisterschaften 2014 in Tuggen

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Dieses Bild zeigt nicht ganz alle Pokale, aber doch noch eine ganze Menge: Halt alle diejenigen, welche am Abend noch dabei waren. Insgesamt zeigt sich auf dem Bild ein schöner Teil unseres Wettkampfteams.
Jungs mit hohen Tritten: Zuerst Liam, dann...
Lee.
Die Dynamik des Speers, gezeigt von Nina.
Kelly.
Liana in einem schönen «zuo pan».
Benjamins Tanz mit dem Speer.
Sheryl. Was für ein Blick (für Laien: dies ist mit entscheidend für eine gute B-Note).
Nochmals Sheryl mit «shuai qiang».
Oft geht ja alles viel zu schnell für die Zuschauer. Hier eine Momentaufnahme von Jehmsei und seinem ganz persönlichen Kampf.
Auf dieser Foto gefallen mir nebst dem Sprung von Jehmsei auch die drei C-Schiedsrichter. Sie werden nur in den freien Formen benötigt und bewerten dabei die vom Athleten vorher angegebenen Schwierigkeitsgrade, sogenannte »nandu«. Die drei müssen innert Sekunden entscheiden, ob das Teil »gegeben« werden kann oder nicht. Der Athlet erhält im besten Fall dadurch zwei Punkte. Jehmsei schaffte zwei Mal die 2.0 und ein Mal 1.9. Beides sind Spitzenwerte und international sind solche Noten die Basis, um überhaupt nach vorne kommen zu können.
Um diese Pokale ging es (vom sich spiegelnden Boden grün angemalt).
Hier noch die Kandidaten und Kandidatinnen mit dem schönsten Siegerlachen und der grössten Freude: Kelly, Ilenia und Alina.
Liam ist auf vielen Fotos drauf. Auf mehr als der Hälfte schaut er irgendwohin. Wie hier.;-) Naja, Hauptsache zufrieden. Die andern beiden sind Jan (in der Mitte) und Lee (rechts).
Kandidaten Nummern 3: Samara, Mitte, Jessica links und Mona (vom Lausanne Wushu Institut).
Das Schlussbild gehört diesem Pokal: Dem Pokal für die beste Taolu-Schule (Formenschule) der Schweiz. Der Pokal wurde von den dreifachen Goldmedaillengewinnern Kelly (Kinder) und Benjamin (Junioren) sowie vom Trainerurgestein Charlie Mansuy entgegen genommen.
In der Regel übernehme ich nur in Ausnahmefällen externe Bilder. Das ist einzig Selbstschutz, denn müsste ich jeweils an einem Sonntagabend nach einem Wettkampf noch Dutzende Fotos von Dritten auswerten, dann käme ich an so einem Abend wohl gar nicht mehr ins Bett. Dieses Mal mache ich eine Ausnahme, weil mir Bea Vogler einige Bilder geschickt hat, bei denen ich nun wirklich nicht widerstehen konnte. Vielen Dank, Bea.
Alina mit dem Säbel und einem tollen Ausdruck.
Samara mit einem »zuo pan« in ihrer Schwertform 1989.
Auch von hinten können Positionen ihren Reiz haben: Auro bei der Speerform 32.
Zum Schluss noch die dreifache Titelgewinnerin Kelly bei ihrer Form Changquan 32.