Wushu Akademie Schweiz
CH-5035 Unterentfelden
+41 62 724 05 05 | info[at]wak.ch

China 2016 - Ein Lebenszeichen aus Beijing

Mehr...

News zur Galerie

Der Blick in ein Hutong, wobei diese Strasse eher breit ist.
Auch hier trifft man Leute beim Malen an.
So eng kann es in einem Hutong durchaus werden.
Auch diese Enge ist nicht untypisch für Hutongs.
Und selbst darin gibt es Polizei-Stationen (hochblicken bitte!).
Das Leben findet in solchen Gassen häufig draussen statt...und das Elektrische auch.
Kleider hängt man einfach zur Strasse hin aus dem Fenster.
Danach ging es steil hoch zum Glockenturm. Hier der Blick zurück nach unten.
Die über 5.5 m grosse Glocke im Glockenturm. Man beachte, dass sie keinen Klöppel hat. Sie wird mit einem Stössel von aussen geschlagen (siehe rechts unten).
Der Blick unter der Glocke durch zum Trommelturm. Diese beiden Gebäude bildeten ein Tandem und hatten denn ursprünglich auch tatsächlich ein Zusammenspiel.
Hier im Trommelturm sind diverse Trommeln als Nachbauten ausgestellt. Sie werden aber zu Vorführzwecken immer noch geschlagen. Es befindet sich nur noch eine einzige teilweise erhaltene Trommel im Trommelturm.
Der Blick zurück vom Trommelturm-Vorplatz zum Glockenturm.
Hauptattraktion des Tages war für mich aber diese Frau, welche mit einem Partner Jianzi (Fussfederball) spielte. Sie spielte das Gerät am liebsten mit der Fusssohle.
Dieses Bild war dann Highlight und Abschluss meines Ausflugs in die Hutongs: Das Spielgerät (erkennbar ganz oben im Bild) flog, blind gespielt, präzise zum Partner.
Diese Figuren waren so etwas wie meine Begrüssung im Kunstbezirk 798. Die Zahl stammt von der früheren Nummerierung. Die Zahl «7» bedeutet, dass der Industriekomplex im Zusammenhang mit dem Militär stand.
Immer wieder sah man die Verbindung von Kunst und Industrie, wobei ich mir nicht anmasse zu beurteilen, ob das nun Kunst ist oder nicht.
Selbst die Strassen waren entsprechend ausgeschildert.
Ein weiteres «Kunstwerk» an einer der Hallen im deutschen Bauhaus-Stil. Wie im Text schon beschrieben, wurde der Komplex unter der Führung der damaligen DDR gebaut.
Ok., nicht alles ist Kunst. Ein einfaches Palett reicht dazu offenbar nicht aus...
Die Gegend ist voll von Galerien und Künstlerateliers. Diesen Eingang fand ich besonders interessant, da der Text auf der rechten Seite gerade in China für vieles stehen kann.
Ob das auch Kunst ist oder doch nur eher die simple Einladung zum Trinken?
Der Eingang zu einer anderen Galerie kann bildhaft mit diesem schweren Eisentor, welches man früher auf den Schienen bewegen konnte, zugestellt werden.
Eine Plastik inmitten von alten Rohren und Ventilen.
Ganz besonders angetan war ich von diesem Grafitti. Gleich unter dem Giebel steht ja, dass sich Europa und Asien austauschen sollten. Interessant dabei ist nun, dass auf Chinesisch zuerst China kommt, auf Englisch jedoch Europa. Es kann ein Versehen sein. Ich tippe allerdings eher auf bewusstes Vorgehen.
Den Abschluss der kleinen Bilderreihe aus dem Kunstbezirk 798 bilden diese vier fröhlichen «Köpfe».