Wushu Akademie Schweiz
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Seminar Pordenone 2016

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Soso, ihr kennt also Pordenone, rund eine Stunde von Venedig entfernt nicht. Dann kennt ihr also auch deren Palazzo Comunale mit Baubeginn im Jahre 1291 (danke Roli für den Hinweis...!) nicht? Ok., wir auch nicht (Marta, die ja aus Venedig stammt, natürlich ausgenommen). Aber die Stadt mit über 50'000 Einwohnern machte auf uns einen beschaulichen Eindruck. Wir hausten direkt am Eingang zur Fussgängerzone.
Bei diesem Turm, namens San Marco, mit einer Höhe von 72 Metern, wurde ebenfalls 1291 mit dem Bau begonnen.
Auf dem letzten Bild von der Altstadt werfen wir einen Blick in die Hauptgasse der Altstadt mit ihren Lauben. Alle Bilder habe ich heute Morgen früh vor 7 Uhr aufgenommen. Deshalb diese Stimmung und Leere.
Am Samstagmorgen gab es eine «Pressekonferenz», wobei wir allerdings keine Pressevertreter haben erkennen können. Es ging dabei eher um die etwas genauere Vorstellung des Duanwei-Systems und der LehrerInnen. Links, der Organisator der örtlichen Weisong-Schule, Liu Yuwei, gleich daneben Zhuang Hai (Sanda), der Generalsekretär des italienischen Wushu-Verbandes, gefolgt von Herrn Qiu von der Chinese Wushu Association, anschliessend Zhang Li (Yangstil) und ganz rechts unser altbekannter Lehrer Huang Kanghui, der natürlich für den Chenstil zuständig sein würde.
Hier die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen gleich auch noch plakativ gezeigt.
Im Bild ein Teil der Gruppe zum 3. Duan Chenstil beim Üben der Soloform.
Am Sonntagabend ging es an die Prüfungen unter den Augen der Delegation aus China. Im Bild sehen wir die kleinste aller Gruppen, die Gruppe zum 2. Duan mit Roli, in der Mitte Vanessa von der örtlichen Weisong-Schule und zuhinterst Marta.
Im Anschluss an die Einzelform musste sofort das Tuishou vorgeführt werden. Wie man sieht, geht das ordentlich zur Sache.
Hier nochmals Roli und Marta. Uns war es wichtig, dass wir Paare bilden, die nachher auch in der Schweiz wieder zusammen üben können. Ob die Prüfungen bestanden waren, erfuhr man nicht. Das sieht man erst, wenn die Ausweise zugestellt werden. Aber wie angedeutet, hat uns das keine schlaflosen Nächte bereitet... Unser Ziel haben wir erreicht.
Das war die Gruppe zum 1. Duan Chenstil bei ihrer Prüfung mit Tuishou. Das Interessante an diesem Tuishou ist, dass versucht wurde, die Formen so zu entwickeln, dass man sie möglichst genau so nachher im Tuishou umsetzt.
Die Sanda-Prüfungen benötigten am meisten Zeit, hatte es dort doch die weitaus meisten Teilnehmenden. Auf diesem Bild sieht man eine Gruppe bei den Würfen.
Das musste selbstverständlich auch sein: Ein Gruppenbild mit der chinesischen Delegation sowie dem mittlerweile aus Catania zugereisten Präsidenten des italienischen Wushu-Verbandes.Auf dem Bild sind rund 100 Teilnehmende zu sehen und damit fast alle, die da waren.
Schlussbild mit «unserem» Lehrer Huang und seinem Portrait, welches die Organisatoren haben herstellen lassen. Mir gefällt natürlich die darauf verwendete Foto, habe ich sie doch vor Jahren mit Lehrer Huang in meinem kleinen «Privatstudio» aufgenommen. Dass er die Foto immer noch verwendet, freut mich logischerweise. Es war Sonntagabend so gegen 19 Uhr und wir waren alle etwas im «Schräggang», aber wie man sieht, sehr zufrieden.