Wushu Akademie Schweiz
CH-5035 Unterentfelden
+41 62 724 05 05 | info[at]wak.ch

Chinareise 2018: Was wir sonst noch so machen...

Mehr...
Von Huangshanshi kehrten wir zurück nach Hangzhou, wo wir zu Mittag assen. Gleich neben unserem Restaurant wurden wir beim Warten auf diese Fassade aufmerksam.
Da wir zu Hause planen, bis Mitte Jahr die Fassade an unserem Haus zu erneuern, verstehe ich die Veröffentlichung dieser Fotos gleich auch als Vorschläge nach Hause für unsere neue Fassade.
Vor dem Mittagessen auf unserem Weg nach Yuanyang kamen wir in einem von mongolischen Einflüssen geprägten Dorf vorbei. Die Mongolen haben hier eine fast 800 Jahre alte Geschichte. Dort sahen wir vorerst diese Rentner beim Kartenspielen im Seniorentreff.
Zunächst sah da mit dieser Tür und dem dahinterliegenden Teil alles sehr chinesisch aus.
Beim zweiten Hinschauen sieht es dann anders aus. Um dieses Tor geht es unter anderem: Auf den ersten Blick sieht es weiterhin ziemlich chinesisch aus. Auf den zweiten Blick erkennt man z.B. den Dreizack über dem Tor. Ein typisches Symbol für die Mongolen. Ebenso die Pferde, als Symbol des Reitervolkes, links und rechts gleich unter dem Dach.
Es gab dort ganz eigentümliche Dinge zu essen, wie diese klebrige Masse in Blümchenform verpackt. War aber sehr fein!
Und dann wurde uns auch noch Stutenmilch-Schnaps gereicht (hier schön präsentiert von Fränzi). Jemand nannte es ein Desinfektionsmittel, so scharf war das Zeugs.
Bevor es dann von rund 200 m Meereshöhe wieder hinaufgeht auf 1700 m stoppen wir immer im selben Ort; einerseits der Toiletten wegen (nein, die sind sehr chinesisch) und andererseits des grossen Früchtemarktes wegen.
Nicht so schön wie Bananen von Coop, aber schmecken tun sie natürlich wie Bananen.
Hier sind meine Lieblinge: Ananas. So, wie man sie eben nur in den Anbauländern erhält. Das Anbaugebiet liegt allerdings sogar noch etwas südlicher (aber immer noch in China).
Irgendwann, kurz vor Erreichen des Hotels, war dann klar: Hier müssen wir nun einfach anhalten. Das sanfte Abendlicht gab den Blick frei auf die wunderschönen Reisterrassen von Malizhai.
Dieser Anblick lässt niemanden unberührt. Für die nächsten beiden Tagen sollten solche Bilder zu unserem ständigen Begleiter werden.