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News 1, Chinareise 2018: Shanghai - Unser 1. Tag in China

Auf praktisch jeder Reise arbeiten wir uns ein Gebäude höher!

Das war unser Einstieg in Shanghai: Links der Jin Mao-Tower mit knapp 421 m Höhe und rechts davon das »Flaschenöffner« genannte Shanghai World Financial Center, welches eine Höhe von 487 m aufweist. Nur angekratzt sieht man auf dem Bild den neuen Rekordhalter: Den Shanghai Tower mit 632 m Höhe.
Hier die Sicht aus dem Shanghai Tower vom 118. Stockwerk aus (546 m Höhe) auf den Jin Mao-Tower hinunter (gut 421 m hoch).
Ebenfalls neu ist diese Sicht, jedenfalls aus dieser Höhe: In Richtung Puxi (westlich des Huangpu-Flusses) fotografiert. Die drei gewaltigen Hochhäuser befinden sich bekanntlich auf Pudong (östlich des Huangpu-Flusses). Bei der Flussmündung Mitte oben nach links beginnt der berühmte Bund von Shanghai.
Diese spektakuläre Sicht zeigt den Jin Mao-Tower sowie den Flaschenöffner.
Auf diesem Bild nun die Sicht von der gegenüberliegenden Seite, d.h. von Puxi nach Pudong. Hier sieht man jetzt auch den Shanghai Tower mit seinen 632 m Höhe schön herausragen. Vorne links ist der Fernsehturm von Shanghai.
Unser Führer, Renwei, fand, ein Fähnchen sei etwas unpersönlich. So packte er diese kleine Giraffe aus, welche uns den Weg durch die Nanjinglu, die Haupteinkaufsstrasse von Shanghai, zeigte.
Alles scheinbar hoch modern und doch braucht es manchmal nur ein paar Schritte, um eine solche Szenerie einfangen zu können: Hinterhofgasse in Shanghai, Nähe Nanjinglu.
Beim Hongqiao-Flughafen, dem früheren alleinigen internationalen Flughafen von Shanghai, gibt es auch dieses riesige Terminal der nationalen Schnellbahnen, gaotie, genannt. Nicht nur für Erstreisende sind diese Dimensionen immer beeindruckend.
Mit dieser Schnellbahn ging es dann in etwas mehr als einer Stunde nach Hangzhou, wo wir unsere erste Nacht verbrachten. Meine erste Zugreise hierhin vor über 20 Jahren dauerte damals weit über drei Stunden.

Am 25. März um ca. 8 Uhr landeten wir mit unserer Gruppe von Zürich kommend auf dem Flughafen von Shanghai. Nach fast 12 h Flug war es gut, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Unser Führer, Renwei, der sich die beiden nächsten Tage wunderbar um uns kümmern sollte, traf verspätet ein. Er hatte von Herrn Shi, unserem Gesamtreise-Organisator kurzfristig noch den Auftrag erhalten, Bananen für die ganze Gruppe zu kaufen. Wobei er auch sagte, so schnell sei schon lange keine Gruppe mehr durch die Kontrollen gekommen.

Wir begannen die Reise sonst immer in Beijing. Nun sind wir allerdings mit einer Reisegruppe erstmals im Frühling unterwegs und arbeiten uns deshalb von Süden, also von Shanghai aus, nach Norden durch. Entsprechend erwarteten uns hier angenehme Temperaturen (so um die 20 Grad tagsüber).

Danach machten wir uns schon ans Sightseeing, galt es doch, zwei Top-Hotspots in Shanghai, Pudong mit seinen Wolkenkratzern und den Bund in Puxi, zu besuchen, bevor es am Abend mit der Schnellbahn nach Hangzhou gehen sollte. Wir hatten kein Kaiserwetter, aber auch nicht Smog oder nur Dunst, wie wir das in Shanghai auch schon erlebten. Im Tagesverlauf zeigte sich dann sogar zunehmend die Sonne.

Am ersten Tag geht es ja darum, möglichst rasch in einen guten Rhythmus zu kommen, sich ein bisschen einzugewöhnen und die vielen Eindrücke irgendwie einzuordnen. Da kommt eine ganze Menge auf Reisende zu. Am Abend in Hangzhou waren wir dann, kein Wunder, ziemlich "knäcke". Da schadete es nichts, dass wir am nächsten Tag erst um 9 Uhr loslegen würden. China, wir sind angekommen.

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Diese spektakuläre Sicht zeigt den Jin Mao-Tower sowie den Flaschenöffner.