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Wushu Akademie Schweiz
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WAK on Tour! Teil 2

Die WAK-Reisegruppe hat den China-Südteil abgeschlossen

Die Reisterrassen von Longji mit dem bekannten Dörfchen Ping'an, eng gebaut, damit es möglichst viel Platz für den Reis gibt.
Die Reisterrassen von Longji im letzten Sonnenlicht des Tages.
Longji bedeutet auch das Rückgrat des Drachens, welches ich hier ins Bild setzen konnte. Am Abend werden dort zahlreiche Lichter entzündet und das Dorf, Ping'an, knipst ebenfalls alle Lichter an. Ich weiss, es ist Geschmackssache.
Die Reisterrassen direkt unter dem Dorf, kurz nach Sonnenaufgang.
Wir unternahmen noch eine kurze Wanderung und stiessen dabei auf malerische Orte wie diesen.
Wir hatten unglaubliches Wetterglück beim Fanjingshan mit seinen zwei kleinen Tempeln auf jeweils einem der beiden Pfeiler. Auf dieser Ansicht sieht man nur einen der beiden, da sie direkt hintereinander liegen.
So sieht die Felsformation ohne Nebel aus.
Yep, so steil ging's da hoch und nein, nicht alle, die da irgendwie in den Ketten hingen, hätten sich das antun sollen... Aber irgendwie kamen dann doch alle hoch.
Oben teilt sich der Felsen in zwei Spitzen, die durch eine kleine Brücke verbunden sind.
Hier sieht man die beiden Pfeiler etwas separiert, allerdings liegt der Aussichtspunkt sehr tief. Die ganz tollen Bilder benötigen eine Drohne, welche aber im Park verboten war.
Fenghuang (=Phönix), ein pulsierendes Städtchen in der Provinz Hunan (die mit dem scharfen Essen), bekannt für seine Brücken und sein Lichtermeer.
Dann hatten wir noch das Glück, einen Vollmond erleben zu dürfen. Aber natürlich waren wir nicht ausgerüstet. Immerhin habe ich durch zwei unterschiedlich belichtete und danach übereinander gelegte Bilder verhindern können, dass der Mond komplett ausfrisst (was eigentlich die Norm ist bei solchen Bildern).
Hier dasselbe im Hochformat.
Dann waren wir gestern Abend noch in Furong, diesem mittlerweile sehr bekannten Ort mit seinen Wasserfällen mitten im Dorf.
Ich kann verstehen, wenn jemand KI schreit, aber so sieht es da halt wirklich aus. Wirklich unwirklich.

Von Yangshuo ging es mit dem Bus in die Reisterrassen von Longji. Diese sind aktuell mit Wasser gefüllt. Die Reispflanzung folgt noch. Wir wohnten wieder einmal inmitten der Reisterrassen in einem kleinen Dorf namens Ping'an. Auch im Hotel gleichen Namens waren wir nicht zum ersten Mal. Es ist immer noch malerisch, auch wenn das Dorf nun mittlerweile ebenfalls durch eine Strasse erschlossen wird. Wir hatten eine wunderbare Zeit in renovierten Zimmern mit schönem Ausblick. Wie es in Reisterrassen so ist: Es geht meist steil hoch und runter.

Danach ging es zu insgesamt drei weiteren Highlights, die von Ausländern weniger besucht werden, weil sie nicht so am Weg liegen, wenn man der Ostküste entlang reist und dort Städte wie Hangzhou, Suzhou und Shanghai besucht: Wir fuhren zum Fanjingshan, einem irrwitzigen, gespaltenen Felspfeiler, natürlich mit einer Brücke und je zwei kleinen Tempeln obendrauf, danach ins Städtchen Fenghuang (Phönix) mit seiner Altstadt am Fluss, um zuletzt noch Furong, die Wasserfallstadt (die berühmten Wasserfälle liegen mitten im Städtchen) zu sehen.

Heute war der Transfer nach Chengdu, Hauptstadt der Provinz Sichuan, Grenzprovinz zu Tibet und Heimat einer grossen Panda-Forschungsstation mit angegliedertem Zoo. Uns stehen noch ein paar tolle Highlights bevor, obwohl wir immer noch am Verdauen der Eindrücke aus dem Süden sind. Es ist wie bei einem Medaillengewinn an einem Grossanlass: Es braucht seine Zeit...

Herzliche Grüsse in die Schweiz.

PS: Heute haben wir uns schweren Herzens von unserem wunderbaren Guide, xiao Huang (Top), verabschiedet. Er hat uns während acht Tagen begleitet und ist der Gruppe richtig ans Herz gewachsen. Kein Problem war zu gross, um nicht von ihm gelöst werden zu können.